Ich freue mich sehr, dass Sie den Weg auf meine Internetseite gefunden haben. Ob Sie nun Informationen möchten oder Kontaktdaten suchen, ich hoffe Sie werden fündig.
In meiner politischen Arbeit suche ich ständig den Kontakt zu den Menschen und möchte auf der anderen Seite auch Ihnen den Kontakt zu mir ermöglichen. Deshalb meine große Bitte:
Haben Sie eine Frage oder möchten Sie mir Ihr Problem schildern oder wollen Sie Kritik, ob nun positiv oder negativ, loswerden, machen Sie es einfach. Ich freue mich auf Ihre Nachrichten.
Liebe Mitbürger,
am kommenden Montag, den 26.07.2010, lade ich Sie recht herzlich zu einer Bürgersprechstunde mit dem Stadtratsfraktionsvorsitzenden René Wölfer und mir in mein Büro in der Pfännerstraße 35 ein.
In der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr stehen wir Ihnen für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung. Vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, wäre aber auf Grund der Planung hilfreich.
Wie jedes Jahr feiert der SPD Ortsverein Schönebeck sein 1. Mai Familienfest auf dem Tränkeplatz direkt am SPD Bürgerladen.
Sie sind recht herzlich dazu eingeladen. Schauen Sie doch einfach vorbei. Für Speis und Trank ist gesorgt und für die Kleinsten steht eine Hopseburg und das Glücksrad bereit. Auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Salzelmen bringt Spiel und Spaß für die Kinder mit.
In diesem Sinne freue ich mich Sie am Samstag begrüßen zu dürfen.
Ihre Petra Grimm-Benne
Schönebeck (rr). Wie mag sich Editha wohl gefühlt haben, als sie die vertraute englische Heimat verließ, um zu ihrem künftigen Gemahl Otto ans „Ende der Welt“ zu reisen? Wie könnte die Liebe, der Alltag und die Partnerschaft eines mächtigen Herrscherpaares im zehnten Jahrhundert nach Christus ausgesehen haben?
Das waren einige Fragen, denen Caroline Vongries nachging, als sie am Montag im Café Gneisenau aus ihrem Buch „Editha – Die starke Frau an Ottos Seite“ anlässlich des Frauentages las. Die Autorin, zugleich Leiterin der Volksstimme-Lokalredaktion, sprach auf Einladung der SPD-Ortsvorsitzenden Petra Grimm-Benne.
Schönebeck (bu). Liebevoll dekorierte Tische, jede Menge selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und Tee – die Frauen können kommen! Und das taten sie auch zahlreich.
Am gestrigen Frauentag hatte der Allgemeine Behindertenverband in den „Punkt 12“ eingeladen, wo die Damen nicht nur eine nette Runde unter sich, sondern auch ein paar Lesebeispiele aus dem Buch „Freundesland. Erinnerungen.“ von Rut Brandt erwarteten.
SPD-Landtagsabgeordnete Petra Grimm-Benne freute sich, diese vorlesen zu dürfen. „Ich mag Biographien besonders. Sie geben einen Einblick in das Leben von anderen Menschen und manchmal finden sich sogar Parallelen zu einem selbst.“ Nachdem Grimm-Benne zwei Passagen vorgelesen hatte, entstand gleich eine nette Unterhaltung zwischen den etwa 15 Gästen. Egal ob Jung oder Alt, jeder hatte eine Meinung zu den vorgetragenen Zeilen. „Das war mal was Lehrreiches am Frauentag“, sagte eine Schönebeckerin zum Schluss.
Schon zur nicht mehr wegzudenkenden Tradition gewurden ist die Frauentagsfeier des SPD Ortsvereins Elbe-Saale. Diesmal trefen sich die zahlreich erschienenen Damen im Vereinsraum der Barbyer Heimatfreunde in der Kulturhalle.
Als kleines Zeichen der Wertschätzung übergab die SPD Landtagsabgeordnete Petra Grimm-Benne, jeder Anwesenden eine Rose, "Ich finde es toll, wie hier gute Traditionen gewahrt werden."
Standesgemäß betätigten sich die Herren des Ortsvereines als Kellner und umsorgten dei Damen.

Einmal mehr ist mir gestern auf unserer Ortsvereinssitzung eines aufgefallen: das wir in der SPD uns regelrecht ein Bein ausreißen um unsere Mitglieder in die inhaltliche Diskussion einzubinden, uns Foren, Onlinedebatten und noch vieles mehr einfallen lassen, aber vergessen den Menschen einfach mal zuzuhören.
Mein gestriges Beispiel: Anlässlich unseres 20 jährigen Bestehens haben wir alle damligen Gründungsmitglieder gebeten einen Brief zu verfassen. Warum sind sie in der Wendezeit in die SPD eingetreten? Und wir haben schon ein erstaunliches positives Echo erhalten.
Ein Genosse hat von seinen Erfahrungen berichtet, von seinen Begegnungen mit Willy Brandt und Willi Polte, von Gleichgesinnten hier in Schönebeck – von vielen Menschen die den damaligen Neuaufbau aktiv mitgestalten wollten. Interessante Worte und interessante Erinnerungen.
Aber noch viel bemerkenswerter Empfand ich den zweiten Teil seines Briefes. Es war eine deutliche Kritik an seiner SPD, was die Politik der letzten Jahre anbelangt. An berechtigter Rundumschlag. Es lass sich für mich wie ein Befreiungsschlag, etwas das ihm schon lange auf der Seele lag. Und genau so trat er auch gestern Abend auf. Wo es nur ging diskutierte er mit, hinterfragte Sachen sehr kritisch. Er schien richtig aufgeblüht. Und dieses Gefühl steckte an.
Ich glaube, dass wir anstatt mit den Leuten zu diskutieren erst einmal zuhören sollten. Gerade unseren älteren Genossen. Wir können sehr viel Lernen.
Der AWO Kinderfonds freut sich über eine 700-Euro-Spende aus dem Krankenhaus Calbe (Saale).
Der Scheck wurde am Mittwoch, den 24. Februar 2010, von der Klinikleitung an AWO Landesvorsitzende Petra Grimm-Benne übergeben.
Seit 2007 unterstützt der AWO Kinderfonds Bildungsinitiativen und Projekte für Teilhabegerechtigkeit.
Damit soll die Ausgrenzung sozial benachteiligter Kinder ausgeschlossen werden. Mit zehn Grundschulen in Sachsen-Anhalt hat der AWO-Kinderfonds Patenschaften abgeschlossen, unter
anderem auch mit der Grundschule Johann Wolfgang von Goethe in Calbe (Saale).
Über die Patenschaft hat der AWO Kinderfonds der Goethe-Grundschule schon die Anschaffung eines
Trinkbrunnens ermöglicht. Auch die Krankenhaus-Spende soll den 150 Mädchen und Jungen der AWO-Kinderfonds-Patenschule in Calbe zugute kommen. Schulleiterin Bärbel Reiter möchte für
gesundheitsfördernde und selbstwertstärkende Projekte Gymnastik- und Entspannungsmatten anschaffen.
Am 08.03.2010 veranstalten wir unsere erste Frauentagsfeier im Café Gneisenau.
Ab 19.00 Uhr sind ganz herzlich alle interessierten Frauen dazu eingeladen, sich feiern zulassen. Als kultureller Höhepunkt wird Caroline Vongries, Redakteurin der Schönebecker Volksstimme, von einer sehr starken Frau berichten. Sie liest aus ihrem Buch "Editha, die starke Frau an Ottos Seite".
Ich würde mich sehr freuen viele Gäste und vorallem viele Damen an diesem Tag begrüßen zu dürfen.
Wenn Sie denken diese Feier könnte auch das Interesse anderer geweckt haben, erzählen Sie es weiter. Hier der Link zu diesem Artikel. Einfach kopieren und per Email weiterschicken:
www.petra-grimm-benne.de/druck.php?id=6
von 12.00 bis 18.00 Uhr auf dem gesamten Breiten Weg
Der 16. Januar 1945 ist einer der wichtigsten Gedenktage für die Landeshauptstadt Magdeburg. Der Krieg, den Deutschland vor 70 Jahren mit dem Überfall auf Polen am 1. Septem-ber 1939 in viele Länder der Welt getragen hatte, kehrte hierher zurück. Unsere Stadt wurde am Abend des 16. Januar 1945 durch alliierte Bomber schwer zerstört. Etwa 2.500 Menschen kamen ums Leben. Zugleich wollen wir nicht vergessen, dass das nationalsozialistische Deutschland in den zwölf Jahren zuvor Millionen von Menschen ausgegrenzt, deportiert und ermordet hat.
Der 16. Januar 1945 ruft uns zum Frieden. Er mahnt uns zu großer Wachsamkeit: Nie wieder soll nationalsozialistisches Gedankengut in unserer Stadt und unserem Land Raum gewinnen. Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit haben hier keinen Platz. Das Gedenken an den 16. Januar 1945 sowie die Stadt Magdeburg dürfen nicht für Aufmärsche von Rechtsextremen missbraucht werden.
Daher wollen wir gemeinsam ein Zeichen für ein demokratisches und tolerantes Magdeburg setzen: Am 16. Januar 2010 wird sich der Breite Weg auf voller Länge vom Universitätsplatz bis zum Hasselbachplatz mit Unterstützung von Vereinen, Verbänden, Kulturschaffenden, Schulen, Handeltreibenden und Gastronomen in eine lebendige „Meile der Demokratie“ mit Informationsständen und Bühnenprogrammen verwandeln.
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kirchen, Landes- und Stadtpolitik, Sport, Kultur und Wirtschaft lädt Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper alle Magdeburgerinnen und Magdeburger ein, am 16. Januar 2010 ab 12.00 Uhr die „Meile der Demokratie“ zu besuchen.
Mehr Informationen gibt es unter www.meile-der-demokratie.de
Die Sozialpolitikerin Petra Grimm-Benne ist neue Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion. Die 47-Jährige wurde gestern in Magdeburg mit breiter Mehrheit zur Nachfolgerin von Norbert Bischoff gewählt. Die Schönebeckerin er hielt 14 Ja-Stimmen, vier Fraktionäre votierten gegen sie, zwei enthielten sich.
Zuvor hatte der geschäftsführende Fraktionsvorstand Grimm-Benne für den Posten vorgeschlagen.
Die Mutter von zwei Kindern sitzt seit 2002 im Landtag von Sachsen-Anhalt. Die aus Wuppertal stammende Rechtsanwältin ist auch Vorsitzende des Landesverbandes der Arbeiterwohlfahrt.
Ein Parlamentarischer Geschäftsführer ist eine Art Manager. Grimm-Benne selbst erklärte gestern: „Ich sehe es als meine vorrangige Aufgabe, dafür zu arbeiten, dass die Arbeit in der Regierungskoalition so reibungslos wie möglich läuft. An der SPD soll es jedenfalls nicht liegen.“
Ihr Vorgänger Norbert Bischoff (59) hatte zu Jahresbeginn Gesundheits- und Sozialministerin Gerlinde Kuppe (SPD, Halle) abgelöst, die aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war. Der Magdeburger war seit Juni 2004 Parlamentarischer Geschäftsführer gewesen.
Auch in diesem Jahr ziert ein von Kinderhand geschmückter Weihnachtsbaum das Foyer des Familienzentrums Malzmühle. Die zweite Klasse der Dr.-Salvador-Allende Schule hat den Baum gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Petra Grimm-Benne mit selbstgebasteltem Baumschmuck bestückt. Selbstverständlich hatte die Landespolitikerin für die rund 20 Kinder wieder kleine Geschenke parat. Zum Abschluss sangen die Kinder vor dem weihnachtlich geschmückten Baum gemeinsam mit den Mitarbeitern des Familienzentrums und Petra Grimm-Benne „O Tannenbaum“.
Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages „Wir lesen vor!“ der Stiftung Lesen und der Zeitung die Zeit war die SPD-Landtagsabgeordnete Petra Grimm-Benne am vergangenen Freitag bei den Drittklässlern der Ludwig Schneider Schule in Schönebeck.
Bei Muffins und Milch machten sich es die Kinder in der Leseecke des Klassenraums gemütlich und lauschten gespannt den Passagen aus Michael Endes Momo.
„Wenn mir meine Eltern früher vorgelesen haben, konnte ich in eine andere Welt eintauchen. Literatur ist wunderschön. Und genauso wunderschön war es heute für mich, dieses Erlebnis an die Kinder weitergeben zu können.“, meinte Petra Grimm-Benne. Die Sozialpolitikerin aus Schönebeck nahm nun schon zum zweiten Mal an der bundesweiten Initiative teil, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Interesse an Büchern und Geschichten in Zeiten von Internet, Fernsehen und Videospielen wieder zu erhöhen.
Abschied und Neueröffnung wurde am Freitagabend im SPD-Bürgerladen in Bad Salzelmen gefeiert. Im Beisein von Vertretern aus Wirtschaft und Politik, unter anderem dabei die Vorsitzende des SPD-Landtagsfraktion Katrin Budde, verabschiedete die Landtagsabgeordnete Petra Grimm-Benne ihre bisherige Mitarbeiterin Alexandra Hansen. Sie folgt dem neuen Bundestagsabgeordneten Burkhard Lischka nach Berlin.
Lischka selbst wird künftig den Bürgerladen als Wahlkreisbüro nutzen. "Damit sind wir hier schon ein deutliches Stück weiter als in Berlin. Die Bundestagsverwaltung tut sich derzeit noch recht schwer bei der Zuordnung von Büroräumen für die Abgeordneten", räumte Lischka ein.
Für Alexandra Hansen rücken nunmehr Anja Lindner und Steffen Behm ins Mitarbeiter-Team von Grimm-Benne.