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	<title>Petra Grimm-Benne, MdL</title>
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		<title>SPD fordert staatliches Zertifikat für Berufsabschlüsse in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD-Landtagsfraktion hat heute das Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH am Sülzeanger in Magdeburg besucht. „Wir führen regelmäßig auswärtige Fraktionssitzungen in allen Ecken des Landes durch, um uns zu verschiedenen Themen vor Ort zu informieren“, erläuterte die Fraktionsvorsitzende Katrin Budde den Hintergrund des Besuchs. „Politische Arbeit ist eben etwas Handfestes und nicht nur Schreibtischarbeit.“
Beim Besuch der Lebenshilfe-Werkstatt Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1047-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-392" title="IMG_1047 Kopie" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1047-Kopie-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a>Die SPD-Landtagsfraktion hat heute das Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH am Sülzeanger in Magdeburg besucht. „Wir führen regelmäßig auswärtige Fraktionssitzungen in allen Ecken des Landes durch, um uns zu verschiedenen Themen vor Ort zu informieren“, erläuterte die Fraktionsvorsitzende Katrin Budde den Hintergrund des Besuchs. „Politische Arbeit ist eben etwas Handfestes und nicht nur Schreibtischarbeit.“</p>
<p>Beim Besuch der Lebenshilfe-Werkstatt ging es um die Beschäftigungschancen von Menschen mit Behinderung. Nach dem Sozialgesetzbuch (§16 SGB II) sind für arbeitslose, erwerbsfähige Hilfebedürftige Eingliederungsleistungen zu erbringen. Dabei sind Arbeit und Beschäftigung mit allen Facetten ein wesentlicher Bestandteil der Eingliederungshilfe. Einen großen Teil dieser Leistungen erbringen anerkannten Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. – Das ist in SGB IX geregelt. – Sie dienen dazu, die Leistungs- und Erwerbsfähigkeit der Menschen zu erhalten, zu entwickeln, zu verbessern oder wieder herzustellen, die Persönlichkeit der Menschen weiterzuentwickeln und ihre Beschäftigung zu ermöglichen oder zu sichern.<span id="more-391"></span></p>
<p>Was auch als Sprungbrett in den ersten Arbeitsmarkt gedacht ist, erweist sich in der Praxis oft als einzige Möglichkeit zur Beschäftigung, berichteten Dr. Klaus-Dieter Pantke, Vorsitzender des Lebenshilfe e.V., die Lebenshilfe-Geschäftsführerin Heike Woost und der Werkstattrat im Gespräch mit den Abgeordneten über die aktuelle Situation. „Für einige Menschen sind die Werkstätten für behinderte Menschen bisher der einzige Weg zur Teilhabe am Arbeitsleben“, erklärte Heike Woost. „Wir führen gezielte Maßnahmen zur beruflichen Aus- und Fortbildung durch bzw. ermöglichen eine Beschäftigung, die von der individuellen Leistungsfähigkeit abhängt.“ In den Werkstätten gibt es ausgebildete Fachkräfte mit einem großen Erfahrungsschatz, um die Unterstützungsleistungen und Arbeitsprozesse an die Bedürfnisse der Beschäftigten anzupassen. „Unsere Beschäftigten erzielen dabei gute Ergebnisse“, so Dr. Pantke. „Leider hilft ihnen das selten auf dem ersten Arbeitsmarkt.“</p>
<p>Das zeigt auch die Statistik, die gerade unter Behinderten einen hohen Anteil Langzeitarbeitsloser ausweist. „Obwohl wir allgemein einen Rückgang der Arbeitslosigkeit verzeichnen können, geht dieser Trend an den Menschen mit Behinderung vorbei“, umreißt Petra Grimm-Benne, parlamentarische Geschäftsführerin und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, die Lage. Als Ursache sieht sie eine weitverbreitete Skepsis bezüglich der Leistungsfähigkeit der Menschen mit Behinderungen. „Diese Zugangsbarrieren müssen wir dringend abbauen und mehr Wahlmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung schaffen“, erklärte Grimm-Benne.</p>
<p>Als eine Maßnahme will die SPD in Sachsen-Anhalt ein staatlich anerkanntes Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss in Behindertenwerkstätten einführen. Das soll im Dialog mit der Lebenshilfe geschehen. „Das wäre dann ein Berufsabschluss, mit dem Arbeitgeber etwas anfangen können“, erläuterte Grimm-Benne. „Die Qualität der Ausbildung in den Werkstätten gibt das allemal her. Davon konnten wir uns heute hier bei der Lebenshilfe überzeugen.“ Die Sozialpolitikerin verwies dabei auf Erfahrungen aus dem Saarland, das ein entsprechendes Zertifikat bereits eingeführt hat. „Wenn Arbeitgeber schwarz auf weiß erkennen können, welche Fähigkeiten und Kompetenzen ein Bewerber hat, senkt das die Hürden für eine Einstellung erheblich.“</p>
<p>Mit dieser Maßnahme will die SPD-Fraktion auch die eine der zentralen Forderungen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen umsetzen. Die Schaffung des Zugangs zu qualifizierter Ausbildung, Arbeit und Beschäftigung und als Ziel die Einbindung in den allgemeinen Arbeitsmarkt ist einer der Kernpunkte der Konvention, die die Bundesrepublik bereits im Februar 2009 ratifiziert hat. „Auch wenn Inklusion auch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, müssen wir als Gesetzgeber die formellen Hürden beseitigen“, so Grimm-Benne.</p>
<p>Bei der Einführung eines staatlichen Zertifikats strebt die SPD zudem eine Nachzertifizierung der bisherigen Abschlüsse an. Danach sollen nach und nach auch alle Beschäftigten, die in den vergangenen Jahren ihre Berufsbildungsmaßnahmen durchlaufen haben, ebenfalls ein Zeugnis erhalten.</p>

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		<title>Petra Grimm-Benne als Landesvorsitzende der AWO bestätigt</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Volksstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Freyburg &#8211; Die SPD-Landtagsabgeordnete Petra Grimm-Benne ist am Samstag in ihrem Amt als Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) bestätigt worden. Bei der Landeskonferenz des Verbandes in Freyburg erhielt die Juristin eine deutliche Mehrheit, wie eine Sprecherin sagte. Damit wird die 50-Jährige zusammen mit ihren beiden Stellvertretern Kornelia Keune und Hans-Christian Sachse weitere vier Jahre die Geschicke Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freyburg &#8211; Die SPD-Landtagsabgeordnete Petra Grimm-Benne ist am Samstag in ihrem Amt als Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) bestätigt worden. Bei der Landeskonferenz des Verbandes in Freyburg erhielt die Juristin eine deutliche Mehrheit, wie eine Sprecherin sagte. Damit wird die 50-Jährige zusammen mit ihren beiden Stellvertretern Kornelia Keune und Hans-Christian Sachse weitere vier Jahre die Geschicke des Verbandes leiten. Bei dem Treffen wurde beschlossen, die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in den kommenden Jahren zu verstärken. Dazu wurden verschiedene Freiwilligen-Projekte aus dem Land ausgezeichnet.</p>
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		<title>1. Mai Fest des SPD Ortsvereins</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Schönes Wetter, viele freundliche Gäste, viele fleißige Helfer! Unser  schon traditionelles Familienfest zum 1. Mai hat wieder viele Gäste zu  uns auf den Tränkeplatz geführt. Bei Kaffee, Kuchen, Würstchen,  Hopseburg und Kinderschminken gab es viele interessante Gespräche.
Die Volksstimme schreibt dazu in der Ausgabe vom 2.5.2012:
Fröhlich gelaunte Gesichter sah man auch beim 1.-Mai-Familienfest Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/05/Image_15.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-379" title="Image_15" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/05/Image_15-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Schönes Wetter, viele freundliche Gäste, viele fleißige Helfer! Unser  schon traditionelles Familienfest zum 1. Mai hat wieder viele Gäste zu  uns auf den Tränkeplatz geführt. Bei Kaffee, Kuchen, Würstchen,  Hopseburg und Kinderschminken gab es viele interessante Gespräche.</p>
<p>Die Volksstimme schreibt dazu in der Ausgabe vom 2.5.2012:</p>
<p><em>Fröhlich gelaunte Gesichter sah man auch beim 1.-Mai-Familienfest der  SPD. Hier legten die Parteigenossen an mehreren Stellen selbst Hand an:  Fraktionsvorsitzender René Wölfer stand am Grill, Stadtrat Werner  Grundmann zapfte Bier und Landtagsabgeordnete Petra Grimm-Benne malte  Tatoos. &#8220;Das kenne ich noch von früher, als meine Tochter klein war&#8221;,  erzählt sie. Und so landeten jede Menge Meerjungfrauen und Herzen auf  Kinderhänden &#8211; zur Auswahl standen natürlich auch andere Farben als Rot.</em></p>
<p>Vielen Dank an die vielen fröhlichen Gäste! Vielen Dank an die fleißigen Helfer!<span id="more-364"></span></p>

<a href='http://www.petra-grimm-benne.de/1-mai-fest-des-spd-ortsvereins/image_1/' title='Image_1'><img width="150" height="150" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/05/Image_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Image_1" title="Image_1" /></a>
<a href='http://www.petra-grimm-benne.de/1-mai-fest-des-spd-ortsvereins/image_2/' title='Image_2'><img width="150" height="150" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/05/Image_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Image_2" title="Image_2" /></a>
<a href='http://www.petra-grimm-benne.de/1-mai-fest-des-spd-ortsvereins/image_3/' title='Image_3'><img width="150" height="150" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/05/Image_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Image_3" title="Image_3" /></a>
<a href='http://www.petra-grimm-benne.de/1-mai-fest-des-spd-ortsvereins/image_4/' title='Image_4'><img width="150" height="150" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/05/Image_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Image_4" title="Image_4" /></a>
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		<title>SPD lädt zum 1. Mai Fest auf dem Tränkeplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Traditionell zum 1. Mai veranstaltet die Schönebecker SPD ab 10.00 Uhr ihr Maifest auf dem Tränkplatz in der Pfännerstraße. „Wir haben es uns zur Tradition gemacht am Tag der Arbeit ein Familienfest zu veranstalten, bei dem Groß und Klein auf ihre Kosten kommen“, erklärt die Ortsvereinsvorsitzende Petra Grimm-Benne. Neben Speis und Trank sind gerade für Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traditionell zum 1. Mai veranstaltet die Schönebecker SPD ab 10.00 Uhr ihr Maifest auf dem Tränkplatz in der Pfännerstraße. „Wir haben es uns zur Tradition gemacht am Tag der Arbeit ein Familienfest zu veranstalten, bei dem Groß und Klein auf ihre Kosten kommen“, erklärt die Ortsvereinsvorsitzende Petra Grimm-Benne. Neben Speis und Trank sind gerade für die Kleinen Gäste eine Hopseburg, ein Glücksrad und eine Schminkstraße da. Bei ihrem 1. Mai Fest werden die Genossen auch wieder von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzelmen unterstützt, die eigens mit einem Feuerwehrwagen vorfahren werden. </p>
<p>„Was mir jedes Jahr am wichtigsten ist, ist das Zusammenkommen von vielen Generationen. Von jungen Familien und vielen älteren Mitmenschen, die bei Kuchen und Gegrilltem miteinander und mit uns ins Gespräch kommen“, ergänzt der Vorsitzende der SPD Stadtratsfraktion René Wölfer. Natürlich stehen auch viele SPD Stadträte den Bürgern für Fragen zur Verfügung.</p>
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		<title>1765 Euro für Lerchenfeld-Projekte erkocht</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:59:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Volksstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelungen ist am Freitag die dritte Benefizgala des Fördervereins der Lerchenfeld-Sekundarschule. 70 Gäste, ehrenamtliche Köche und Schüler, die auch für Kulturbeiträge sorgten, haben den Spendentopf des Vereins anwachsen lassen.
Schönebeck l Einen Schmaus für Ohren, Augen und Bauch hat der Förderverein der Lerchenfeld-Sekundarschule am Freitagabend kredenzt. Für 70 Gäste &#8211; Freunde, Unterstützer und Kooperationspartner der Bildungseinrichtung Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/04/20120417-210926.jpg"><img src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/04/20120417-210926-300x156.jpg" alt="" title="20120417-210926.jpg" width="300" height="156" class="alignleft size-medium wp-image-333" /></a>Gelungen ist am Freitag die dritte Benefizgala des Fördervereins der Lerchenfeld-Sekundarschule. 70 Gäste, ehrenamtliche Köche und Schüler, die auch für Kulturbeiträge sorgten, haben den Spendentopf des Vereins anwachsen lassen.</p>
<p>Schönebeck l Einen Schmaus für Ohren, Augen und Bauch hat der Förderverein der Lerchenfeld-Sekundarschule am Freitagabend kredenzt. Für 70 Gäste &#8211; Freunde, Unterstützer und Kooperationspartner der Bildungseinrichtung &#8211; haben die 30 Ehrenamtlichen einen Abend veranstaltet, an dem das gemütliche Beisammensein mit einem leckeren Büffet im Vordergrund stand.<br />
<span id="more-330"></span></p>
<p>&#8220;Wir haben 70 Leute eingeladen, und keiner hat abgesagt&#8221;, berichtete Thomas Bombach, Lehrer und Vereinsmitglied, mit einem Augenzwinkern, dass eigentlich nur 64 Plätze in der Aula vorgesehen waren. Er führte das Interesse auf den Erfolg der vergangenen Jahre zurück. Das Besondere an dieser Gala: Ehrenamtliche Köche bereiten den Gaumenschmaus. Das freute auch Schulleiter Rüdiger Gröber, der betonte, dass Petra Grimm-Benne, René Wölfer und Nadine Schmidt (alle drei vertreten die SPD), Sabine Dirlich (Linke), Vereinsmitglied Reinhard Unglaub und Vereinsfreund Marko Näther sowie die Schülerköche Sarah Steinbach, Vanessa Lindau, Denise Sprenger und Philip Franke ihre Freizeit opferten. Sie kreierten ein Büffet bestehend aus Geschnetzeltem mit Gemüse und Königsberger Klopsen. Angeleitet wurden die Köche von Pavel Buryanek (Restaurant im Solequell).</p>
<p>Nahezu in Akkordzeit verarbeiteten sie am Nachmittag zehn Kilogramm Kartoffeln, 12 Kilo Hähnchenfleisch, 14 Kilo Gehacktes und fünf Kilogramm Paprika.</p>
<p>Für den Augen- und Ohrenschmaus sorgten ab 19 Uhr schließlich zwei Mädchen der Rhönradgruppe, das Duo Tim und Sven vom Gymnasium, ein Standardtanzbeitrag vom &#8220;Treff&#8221; sowie ein Kurzvortrag über den Himalaya.</p>
<p>Sie alle halfen, dass die kulinarische Benefizgala auch bei ihrer dritten Auflage wieder ihrem Namen alle Ehre machte. Mit einer zusätzlichen Spende der Bundestagsabgeordneten Rosemarie Hein (Linke) und den Einnahmen eines Sponsorenlaufes der fünften und sechsten Klasse am Vortag hat der Förderverein insgesamt 1765 Euro einnehmen können. &#8220;Damit werden wir unsere Schulprojekte unterstützen&#8221;, kündigte Thomas Bombach an.</p>
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		<item>
		<title>SPD-Landtagsfraktion bestätigt Fraktionsvorstand</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die SPD-Landtagsfraktion hat in ihrer heutigen Sitzung die Mitglieder des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes bestätigt. Die Wahlen fanden nach einem Jahr Amtszeit turnusmäßig statt und gelten für den Rest der Legislaturperiode.
Zur alten und neuen Fraktionsvorsitzenden wählten die Abgeordneten mit 21 von 24 Stimmen Katrin Budde. Zur Parlamentarischen Geschäftsführerin wurde mit 20 von 25 Stimmen Petra Grimm-Benne wiedergewählt.
Ebenfalls Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Landtagsfraktion hat in ihrer heutigen Sitzung die Mitglieder des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes bestätigt. Die Wahlen fanden nach einem Jahr Amtszeit turnusmäßig statt und gelten für den Rest der Legislaturperiode.<br />
Zur alten und neuen Fraktionsvorsitzenden wählten die Abgeordneten mit 21 von 24 Stimmen Katrin Budde. Zur Parlamentarischen Geschäftsführerin wurde mit 20 von 25 Stimmen Petra Grimm-Benne wiedergewählt.</p>
<p>Ebenfalls im Amt bestätigt wurden Krimhild Niestädt und Rüdiger Erben als stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Krimhild Niestädt erhielt 23 von 24 Stimmen, Rüdiger Erben 20 von 24 Stimmen.<br />
<span id="more-326"></span></p>
<p>Dazu erklärt Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: &#8220;Die Fraktion hat mir weiter das Vertrauen ausgesprochen. Das freut mich persönlich sehr. Die Bestätigung des gesamten Vorstands zeigt aber auch, dass die SPD für eine kontinuierlich gute Arbeit steht und ein sehr verlässlicher Partner in dieser Koalition ist. Wir werden das für die Abarbeitung des Koalitionsvertrages und die anstehenden wichtigen Vorhaben brauchen.&#8221;</p>
<p>Die parlamentarische Geschäftsführerin Petra Grimm-Benne ergänzt: &#8220;Das Ergebnis zeigt, dass die SPD-Fraktion als Team gut funktioniert. Das ist eine gute Basis für vier weitere Jahre guter und erfolgreicher Politik für das Land.&#8221;</p>
<p>Krimhild Niestädt, stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: &#8220;Ich freue mich über das erneute Vertrauen meiner Fraktionskolleginnen und -kollegen. Wir werden jetzt gemeinsam mit Schwung und Elan die restlichen vier Jahre dieser Legislaturperiode angehen.&#8221;</p>
<p>Rüdiger Erben, stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: &#8220;Eine Wiederwahl ist persönlich immer ein schöner Erfolg. Wir sind ja angetreten, gemeinsam das Land voranzubringen. Diese Motivation ist ungebrochen. Das zeigt auch das heutige Ergebnis.&#8221;</p>
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		<title>Schmetterlinge und Blüten in Ausstellung &#8211; Klöppelgruppe präsentiert ihre Arbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Volksstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sabine Bernhardt
Schönebeck ● Wenn jemand von stechen, schlagen, hauen, an der Nadel hängen oder von Paare wickeln spricht, dann ist das kein Ganove, sondern das ist ganz einfach das Klöppeln. Mit Fingerfertigkeit, Gefühl und Fantasie entstehen aus feinen Fäden auf einer Kissenrolle zarte Gebilde, wie Schmetterlinge, Blüten, Mandalas oder Schmuck.
Über 40 solcher Arbeiten sind Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Bernhardt<br />
Schönebeck ● Wenn jemand von stechen, schlagen, hauen, an der Nadel hängen oder von Paare wickeln spricht, dann ist das kein Ganove, sondern das ist ganz einfach das Klöppeln. Mit Fingerfertigkeit, Gefühl und Fantasie entstehen aus feinen Fäden auf einer Kissenrolle zarte Gebilde, wie Schmetterlinge, Blüten, Mandalas oder Schmuck.</p>
<p>Über 40 solcher Arbeiten sind seit vergangener Woche im Büro der SPD-Landtagsabgeordneten Petra Grimm-Benne zu bewundern. Die Organisatorin und Klöppelmeisterin Anna Wasserthal hat mit Hilfe des Büros und der Klöppelgruppe des Kultur- und Heimatvereins sowie der ehemaligen Klöppelgruppe des Trachtenvereins diese sehenswerte Ausstellung aufgebaut.<span id="more-315"></span></p>
<p>Zur Eröffnung begrüßte in Vertretung der leider erkrankten Landtagsabgeordneten René Wölfer die Gäste. Anna Wasserthals<br />
gab einen kurzen Bericht zur Entstehung der Ausstellung und zu den Erfolgen der Gruppen im Wettbewerb der Klöppler in Marienborn. Besonders betraf das die Arbeiten zum Thema „Wasser“, die in der ständig im Büro aufgestellten Vitrine zu sehen sind.</p>
<p>Musikalisch wurde die Eröffnungmit Kompositionen auf dem Bass von Ian Spandau belebt. Die Ausstellung kann während<br />
der Öffnungszeiten des Büros am Tränkeplatz montags von 10 bis 17 Uhr und dienstags bis donnerstags von 10 bis 15 Uhr<br />
besichtigt werden. Telefonisch ist das Büro unter der Rufnummer (0 39 28) 76 93 43 erreichbar.</p>
<p>Die Klöppelgruppe des Kultur- und Heimatvereins triff t sich jeden Donnerstag von 14 bis 16.30 Uhr im Familienzentrum Malzmühle. Interessenten sind herzlich willkommen.</p>
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		<title>Antrag auf Überprüfung der Staatskirchenverträge in Sachsen-Anhalt gescheitert</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelischer Pressedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Magdeburg (epd). In  Sachsen-Anhalt wird nicht an den staatlichen Zahlungen für die Kirchen und den  Verträgen dazu gerüttelt. Der Landtag in Magdeburg lehnte am Freitag mit den  Stimmen der CDU/SPD-Koalition und einem Teil der Grünen einen Antrag der  Fraktion Die Linke ab, die Abkommen sowie den Vertrag mit der jüdischen  Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magdeburg (epd). In  Sachsen-Anhalt wird nicht an den staatlichen Zahlungen für die Kirchen und den  Verträgen dazu gerüttelt. Der Landtag in Magdeburg lehnte am Freitag mit den  Stimmen der CDU/SPD-Koalition und einem Teil der Grünen einen Antrag der  Fraktion Die Linke ab, die Abkommen sowie den Vertrag mit der jüdischen  Gemeinschaft einer kompletten Überprüfung zu unterziehen. Dabei sollte es auch  um die Gleichstellung von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sowie um  eine Ablösung der Staatsleistungen gehen.</p>
<p>Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) entgegnete dem Antrag, bei den  Staatsleistungen handele sich nicht um Zuschüsse für bestimmte Leistungen,  sondern um pauschal zusammengefasste Vermögensrechte aus der Säkularisierung.  Sie würden ohne eine Zweckbindung gewährt. Die Entwicklung der Kirchen und der  jüdischen Gemeinschaft sei insgesamt auf einem guten Weg, für den die Verträge  eine stabile Grundlage bieten würden, betonte der evangelische Theologe.<span id="more-311"></span></p>
<p>Die Sprecherin der Linksfraktion für Religionsfragen und  Landtagsvizepräsidentin Helga Paschke sagte, der Gesetzgeber habe nicht nur die  Pflicht zur Vertragstreue, sondern auch zur Prüfung von möglichen Änderungen von  Rahmenbedingungen oder Umsetzungsmöglichkeiten. Deshalb sollten parlamentarisch  begleitete und verabschiedete Abkommen auch in einem angemessenen Zeitraum  evaluiert und gegebenenfalls geändert werden. Dies gelte umso mehr, wenn  jährlich zur Erfüllung hohe Steuermitteln gebunden würden. Kein Vertrag könne  von vornherein &#8220;auf Ewigkeit&#8221; geschlossen werden.</p>
<p>Die SPD-Abgeordnete Petra Grimm-Benne erklärte, dass Sachsen-Anhalt ohne eine  Grundgesetzänderung gar keinen rechtlichen Spielraum habe. Ferner sei für eine  Ablösung der Staatsleistungen möglicherweise mit Zinsen ein 25-facher  Jahresbetrag nötig. Die daraus folgende Summe von 745 Millionen Euro wäre im  Landeshaushalt &#8220;gar nicht darstellbar&#8221;.</p>
<p>Es bestehe derzeit kein Grund, theoretisch und praktisch nach anderen  Rechtsgrundlagen zu suchen, sagte der CDU-Abgeordnete Jürgen Scharf. Stattdessen  dränge sich der Eindruck auf, dass die Linke das über Jahrzehnte bewährte Recht  der Staatskirchenbeziehungen diskreditieren und letztlich abschaffen wolle. Auch  käme der Vorschlag im Entwurf eines Ablösegesetztes der Linken für den Bundestag  einer Teilenteignung der Kirchen gleich, fügte er hinzu. Sebastian Striegel von  den Grünen nannte eine Evaluierung unsinnig, solange eine Grundsatzgesetzgebung  auf Bundesebene dazu nicht vorliege.</p>
<p>Nach Auffassung der Linksfraktion sind die in den Abkommen 1994 mit der  evangelischen Seite und 1998 mit der römisch-katholischen Kirche festgelegten  Beträge eher eine politische Vereinbarung gewesen. In diesem Jahr werden  zusammen gut 30 Millionen Euro für die beiden großen Kirchen in Sachsen-Anhalt  gezahlt. Die Staatsleistungen sind ein Ausgleich dafür, dass die Kirchen im Zuge  der Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts viele Güter und Einnahmequellen  verloren. Nach einem weiteren Staatsvertrag erhält die jüdische Gemeinschaft in  Sachsen-Anhalt aktuell 1,3 Millionen Euro.</p>
<p>epd ost wie bue</p>
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		<title>Krankenhäuser &#8211; Riskante Nachlässigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteldeutsche Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[MAGDEBURG/MZ. Deutsche Patienten gelten niederländischen Ärzten stets als verdächtig. In Krankenhäusern werden sie als &#8220;Risikopatienten&#8221; zunächst isoliert behandelt. Immerhin kommen sie aus einem Land, das eine für holländische Verhältnisse unglaublich hohe Quote jener von Medizinern gefürchteten Keime aufweist, denen so gut wie kein Antibiotikum mehr etwas anhaben kann: MRSA. Bei etwa jedem fünften Nachweis des Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MAGDEBURG/MZ. Deutsche Patienten gelten niederländischen Ärzten stets als verdächtig. In Krankenhäusern werden sie als &#8220;Risikopatienten&#8221; zunächst isoliert behandelt. Immerhin kommen sie aus einem Land, das eine für holländische Verhältnisse unglaublich hohe Quote jener von Medizinern gefürchteten Keime aufweist, denen so gut wie kein Antibiotikum mehr etwas anhaben kann: MRSA. Bei etwa jedem fünften Nachweis des Bakteriums Staphylococcus aureus handelt es sich laut Robert-Koch-Institut um diese multiresistente Variante des Erregers, der Wundinfektionen und Lungenentzündungen bis hin zu Blutvergiftungen auslösen kann. Auch Sachsen-Anhalt nimmt sich aus der beunruhigenden Statistik nicht aus: Allein im vorigen Jahr wurden dem RKI 160 MRSA-Fälle gemeldet &#8211; und dabei handelt es sich nur um die besonders schweren Fälle, weil allein sie meldepflichtig sind. In Holland indes, wo alle neu aufgenommenen Patienten auf den Keim getestet werden, ist nur etwa jeder 50. Nachweis betroffen.<span id="more-309"></span></p>
<p><strong>Verordnung mit Ausnahmen </strong></p>
<p>Kommende Woche aber soll nun auch in Sachsen-Anhalt alles besser werden: Am 1. April tritt eine Hygieneverordnung in Kraft &#8211; die Umsetzung einer Bundesvorschrift. Die Verordnung hat aber bereits jetzt erkennbare Schwächen: Sie gilt nur für Krankenhäuser mit mehr als 400 Betten, nicht aber für Alten- und Pflegeheime, wie die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Petra Grimm-Benne, am Mittwoch im Parlament kritisierte. Und auch Kliniken, in denen nur ambulant operiert wird, fallen raus. In der Folge werden nur 16 der 48 Kliniken ab April verbindlich einen Hygienearzt einstellen müssen.</p>
<p>Doch selbst das stellt die Betreiber vor Probleme &#8211; denn deutschlandweit fehlen 250 dieser speziell ausgebildeten Fachärzte, zudem 1 300 Hygienefachkräfte. Bisher arbeiten in Sachsen-Anhalt laut Landesärztekammer nur drei Hygieneärzte hauptamtlich in Kliniken.</p>
<p>Wie Bernd Thriene am Uniklinikum Magdeburg. Der Mediziner, der viele Jahre das Landeshygieneinstitut geleitet hat, kämpft seit 30 Jahren gegen Keime. Er überprüft Krankenzimmer auf Erreger, untersucht Risikopatienten und klärt Schwestern und Ärzte in Schulungen und Belehrungen über Hygieneregeln auf. &#8220;Das A und O zur Verhütung von Infektionen ist die Desinfektion der Hände&#8221;, sagt Thriene, der aus Erfahrung weiß: &#8220;Die Ärzte sind in dieser Hinsicht ein bisschen oberflächlicher als die Schwestern.&#8221; Immer wieder gebe es &#8220;Mängel und Nachlässigkeiten&#8221;. Dahinter stehe oft auch ein zeitlicher Engpass, so der Mediziner. Als problematisch sieht er auch den großen Mangel an Hygieneärzten an. Der lasse sich seit rund zehn Jahren beobachten.</p>
<p>Sozialminister Norbert Bischoff (SPD) glaubt, dass sich das Personalproblem zumindest teilweise lösen lasse. &#8220;Es gibt mehr als nur diese drei Hygieneärzte, sie werden nur nicht als solche eingesetzt.&#8221; Das aber beschreibt das nächste Problem: Für die Krankenhäuser ist es finanziell attraktiver, die Hygieneärzte operieren zu lassen, statt sich um die Aus- und Fortbildung ihrer Kollegen und des Pflegepersonals zu kümmern.</p>
<p>Doch es fehlen nicht nur Hygieneärzte. Bislang gibt es auch keine verlässliche Datensammlung darüber, wann welcher Patient an welchem multiresitenten Erreger erkrankt, räumte Bischoff ein. Für die Datensammlung sollen künftig die Hygieneärzte verantwortlich sein. Ein weiteres Risiko seien die Besucher, sagte er. &#8220;Wir müssen darüber nachdenken, die freizügigen Besuchszeiten wieder strenger zu reglementieren.&#8221; Nur so könne sicher gestellt werden, dass sich die Besucher beim Kontakt mit Patienten an die strikten Hygieneregeln halten.</p>
<p><strong>Probleme beim Personal </strong></p>
<p>Petra Grimm-Benne erklärte, in Sachsen-Anhalt gestalte es sich ausgesprochen zäh, Fachpersonal einzusetzen. &#8220;Oftmals werden Assistenzärzte ohne Weiterbildung zu Hygienebeauftragten gemacht&#8221;, sagte Grimm-Benne und warf der Krankenhausgesellschaft in Sachsen-Anhalt vor, zu wenig Interesse an einer Umsetzung der Hygieneverordnung zu haben. Deren Geschäftsführer Gösta Heelemann kritisiert indes, dass von der Verordnung nur stationäre Einrichtungen betroffen seien. &#8220;Die Krankenhäuser müssen künftig den Einsatz von Antibiotika dokumentieren, was auch richtig ist. Die niedergelassenen Ärzte aber werden dazu nicht verpflichtet, obwohl von ihnen 80 Prozent der Antibiotika verschrieben werden.&#8221; Dennoch: Problematisch sei die Hygienesituation in den Kliniken nicht, betont die Krankenhausgesellschaft.</p>
<p>Der Landesverband der Ersatzkassen spricht sich unterdessen dafür aus, die neue Hygieneverordnung mit aller Konsequenz umzusetzen. Infolge von resistenten Keimen entstünden den Kassen jährlich Kosten von 1,5 Milliarden Euro, sagte Ersatzkassensprecher Volker Schmeichel. Um diese künftig zu reduzieren, seien die Kassen auch bereit, die Kosten für das erforderliche Fachpersonal zu übernehmen.</p>
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		<title>Stadträtin Annemarie Stange ist als Salzlandfrau ausgezeichnet worden  Politisches Engagement wird geehrt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Volksstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine besondere Ehrung ist Annemarie  Stange zuteil geworden. Die 75-Jährige wurde für ihr jahrelanges  Engagement als Kommunalpolitikerin in Schönebeck und im Altkreis  ausgezeichnet. Sie ist nun eine &#8220;Salzlandfrau&#8221;.
Schönebeck l Mächtig stolz ist Annemarie  Stange. In den Händen hält sie eine circa 30 Zentimeter große Plastik  mit einem ganz besonderen Zeichen. Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="absatz1"><a href="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/04/annemarie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-323" title="annemarie" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/04/annemarie-170x300.jpg" alt="Annemarie Stange ist stolz auf ihre Auszeichnung, die Salzlandfrau. | Foto: K. Radunsky" width="170" height="300" /></a>Eine besondere Ehrung ist Annemarie  Stange zuteil geworden. Die 75-Jährige wurde für ihr jahrelanges  Engagement als Kommunalpolitikerin in Schönebeck und im Altkreis  ausgezeichnet. Sie ist nun eine &#8220;Salzlandfrau&#8221;.</p>
<p>Schönebeck l Mächtig stolz ist Annemarie  Stange. In den Händen hält sie eine circa 30 Zentimeter große Plastik  mit einem ganz besonderen Zeichen. Die Tonfigur zeigt einen Paragraphen.  Dieser steht für den Bereich, in dem die 75-jährige Schönebeckerin  kürzlich ausgezeichnet worden ist. Annemarie Stange ist eine von sieben  Salzlandfrauen, die für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt worden. Das  Steckenpferd der Schönebeckerin ist die Politik. Seit der Wende  engagiert sie sich in diesem Bereich.</p>
<p>&#8220;Meinungsverschiedenheiten  muss man abkönnen&#8221;, sagt Annemarie Stange auf ihr politisches  Engagement bezogen. &#8220;Ich kann mich streiten, auch laut. Aber wenn es  entschieden ist, dann ist das für mich abgeschlossen&#8221;, sagt die  Schönebeckerin. Mitunter ist sie streitbar, &#8220;aber dafür sind wir doch  alle Menschen&#8221;, begründet sie, dass das keine schlechte Eigenschaft sein  sollte. Vielmehr sieht sie in den Diskussionen auch den Fakt, dass  jeder daraus lernen kann. &#8220;Man macht immer andere Erfahrungen&#8221;, sagt die  Kommunalpolitikerin.<span id="more-322"></span></p>
<p>Angefangen hat ihre  politische Karriere mehr oder weniger 1984. Damals ist Annemarie Stange  als Hauptbuchhalterin &#8211; also als &#8220;staatlicher Kontrolleur&#8221; &#8211; bei der  Gebäudewirtschaft in Schönebeck angestellt worden. &#8220;Ich war entsetzt von  den Verhältnissen&#8221;, blickt sie zurück und betont, dass sie zu  DDR-Zeiten in keiner Partei Mitglied gewesen ist. Mit der Wende dann  entschied sie sich: &#8220;Jetzt bleibst du nicht mehr daneben stehen, jetzt  kannst du etwas bewegen.&#8221; Und so kam es, dass sie sich Ende 1989 in der  SPD eingebracht hat und in den Stadtrat gewählt wurde. Es folgte das  Engagement im Kreistag. Seit 2001 ist Stange wieder Mitglied im  Schönebecker Stadtrat.</p>
<p>&#8220;Wir haben wichtige  Entscheidungen gefällt&#8221;, erinnert sich die 75-Jährige an die ersten  Jahre als Kommunalpolitikerin. Als einen wegweisenden Entschluss ordnet  sie demnach die Rückführung von Grundstücken ein.</p>
<p>Bedeutende  Beschlüsse werden aber auch heute noch gefasst. &#8220;Ich habe in der  Fraktion immer wieder den Anstoß gegeben, etwas für die Altstadt zu  machen&#8221;, sagt sie. Folglich sei auch dieses Stadtzentrum ihr Thema im  Bauausschuss. &#8220;Es ist richtig, dass wir Bad Salzelmen damals saniert  haben&#8221;, will Stange diesen Schritt in keinster Weise negieren. Jedoch  kritisiert sie, dass dadurch die Stadt an sich auf der Strecke geblieben  sei.</p>
<p>&#8220;Ich kann nichts anderes sagen als das,  wovon ich überzeugt bin&#8221;, macht Annemarie Stange in diesem Zusammenhang  einen ihrer Charakterzüge deutlich. Das lobte auch Markus Baudisch,  Stadtratsvorsitzender, in seiner Laudatio auf Annemarie Stange. &#8220;Die  enge Verbundenheit mit ihrer Heimatstadt und ihrer Heimatregion, mit der  Bürgerschaft ist in jedem ihrer Atemzüge zu spüren &#8211; Atemzüge, die  manchmal auch heftig im Stakkato daher kommen können&#8221;, sagte Baudisch  bei der Auszeichnungsveranstaltung am Internationalen Frauentag. Er hob  außerdem hervor, dass Annemarie Stange insbesondere im Bauausschuss ihre  im beruflichen Leben erworbenen Kenntnisse einbringt.</p>
<p>Genau  das liegt der Kommunalpolitikerin am Herzen. &#8220;Das verbindet mich am  meisten&#8221;, sagt Annemarie Stange, die bis 2001 die Städtische Wohnungsbau  GmbH (SWB) als Geschäftsführerin geleitet hat. &#8220;Durch mein früheres  Arbeiten stecke ich in der Historie und die Altstadt interessiert mich  nach wie vor&#8221;, erklärt sie ihren unermüdlichen Einsatz.</p>
<p>Seit  geraumer Zeit engagiert sie sich zudem beim Thema Grundwasser. &#8220;Da  musste ich mich schließlich mit reinhängen, weil es so nicht weitergehen  kann&#8221;, schätzt die 75-Jährige ein. &#8220;Für die Altstadt ist kein Geld da  und jetzt fällt uns auch noch das Problem Grundwasser auf die Füße&#8221;,  sagt sie deshalb provokativ.</p>
<p>Die Themen werden  also nicht weniger. Und auch die Motivation von Annemarie Stange, sich  in der Kommunalpolitik einzubringen, ebbt nicht ab. &#8220;Ich fühle mich  immer noch in der Verantwortung&#8221;, begründet sie, jedoch mit einer  Einschränkung. &#8220;Das ist meine letzte Legislaturperiode&#8221;, kündigt die  75-Jährige an.</p>
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