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	<title>Petra Grimm-Benne, MdL</title>
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		<title>Arbeiterwohlfahrt beklagt: Kurzfristige Verträge schaden der kontinuierlichen Arbeit im Sozialen „Sachen, die wegbrechen müssen“</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altmark Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gardelegen. Seit vielen Jahren ist es fast immer dasselbe: „Wir können nicht für die Zukunft planen. “ Das sagt Kerstin Volber, Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt (AWO).
Gestern traf sie sich in Gardelegen mit der sozialpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Petra Grimm-Benne, die auf Initiative von Jürgen Barth, dem hiesigen Landtagsabgeordneten, in der Gardelegener AWO-Begegnungsstätte zu Gast war. Mit Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/02/AWO-Gardelegen.jpg" rel="lightbox[285]"><img class="size-medium wp-image-286" title="AWO Gardelegen" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/02/AWO-Gardelegen-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Gardelegen. Seit vielen Jahren ist es fast immer dasselbe: „Wir können nicht für die Zukunft planen. “ Das sagt Kerstin Volber, Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt (AWO).</p>
<p>Gestern traf sie sich in Gardelegen mit der sozialpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Petra Grimm-Benne, die auf Initiative von Jürgen Barth, dem hiesigen Landtagsabgeordneten, in der Gardelegener AWO-Begegnungsstätte zu Gast war. Mit dabei war auch der AWO-Kreisvorsitzende Christoph Neumann.</p>
<p>Hauptproblem für freie Wohlfahrtsträger wie die AWO: Verträge im sozialen Bereich wie bei der Schuldnerberatung, der Erziehungshilfe oder der Suchtberatung würden vom Altmarkkreis Salzwedel oft nur für ein Jahr gewährt. Danach wird neu ausgeschrieben. „Das bedeutet eine stetige Unsicherheit“, so Kerstin Volber.<span id="more-285"></span></p>
<p>Petra Grimm-Benne betonte, dass es der Kreis sei, der diese Aufgaben vorhalten müsse. Es gebe zwar finanzielle Unterstützung vom Land. Aber „es geht oft nur ums Geld, weniger um die Qualität“, habe sie festgestellt. Gegen längerfristige Verträge gebe es „unsagbare Widerstände“ in vielen Kreisverwaltungen, so die SPD-Politikerin. Dabei kriege man Verträge, die über mehrere Jahre laufen, woanders durchaus hin. Beispielsweise bei Landestheatern oder Museen. „Warum“, so fragt Petra Grimm-Benne, „soll das Soziale eigentlich schlechter stehen als die Kultur?“</p>
<p>Neben der mangelnden Kontinuität bei den derzeit geltenden Ein-Jahres-Verträgen gebe es noch ein weiteres Problem, erläuterte Kerstin Volber: „Die jungen Mitarbeiter laufen uns weg.“ Sie würden, weil oft familiär noch ungebunden, dafür aber durchaus qualifiziert, sicherere Arbeitsplätze in anderen Regionen bevorzugen.</p>
<p>Oder auch in der Verwaltung, wie Christoph Neumann ergänzte. Dort habe es bereits Abwerbungen von Mitarbeitern freier Träger gegeben, berichtete er.</p>
<p>Aktuell hat die AWO im Bereich der Suchtberatung für den gesamten Kreis nur noch drei statt vorher vier Mitarbeiter. Mit Folgen, wie Kerstin Volber auflistete: „Die Wartezeiten verändern sich und wir können keine Prävention mehr betreiben.“ Vorher sei man noch regelmäßig als Freier Träger in Schulen gegangen, um Jugendliche auf Suchtgefahren aufmerksam zu machen. Das falle nun weg. „Das sind Sachen, die einfach wegbrechen müssen“, weil man weniger Personal als vorher habe. Hinzu komme, so Christoph Neumann, dass auch im Altmarkkreis Salzwedel die Zahl von Suchtkranken und Schuldnern ansteige, obwohl die Zahl der Bevölkerung als Ganzes abnehme.</p>
<p>Petra Grimm-Benne will sich für längere Vertragslaufzeiten – die es vor Jahren schon gab – einsetzen. Denn die jetzigen Freien Träger würden gute Arbeit leisten, es gebe kaum Alternativen zu ihnen: „Der Kuchen ist doch verteilt.“</p>
<p><a href="http://www.az-online.de/nachrichten/altmarkkreis-salzwedel/gardelegen/sachen-wegbrechen-muessen-1606373.html">Altmarkzeitung</a> vom 18.02.2012<br />
Von Stefan Schmidt<br />
Foto: Schmidt</p>
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		<title>Mitgliederentscheid in der SPD zur Kennzeichnungspflicht für Polizistinnen und Polizisten auf den Weg gebracht</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mitgliederentscheid in der SPD zum  Thema Kennzeichnungspflicht für Polizistinnen und Polizisten ist auf  den Weg gebracht. Der Landesvorstand hat sich in seiner gestrigen  Sitzung zum Verfahren und zum konkreten Abstimmungsgegenstand des  Entscheids verständigt. Der Mitgliederentscheid wird vom 19. März bis  zum 16. April durchgeführt. In diesem Zeitraum haben die Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mitgliederentscheid in der SPD zum  Thema Kennzeichnungspflicht für Polizistinnen und Polizisten ist auf  den Weg gebracht. Der Landesvorstand hat sich in seiner gestrigen  Sitzung zum Verfahren und zum konkreten Abstimmungsgegenstand des  Entscheids verständigt. Der Mitgliederentscheid wird vom 19. März bis  zum 16. April durchgeführt. In diesem Zeitraum haben die Mitglieder die  Möglichkeit, ihr Votum per Briefwahl abzugeben.</p>
<p>Dem gestrigen  Schritt war bereits 12. September 2011 ein entsprechender  Grundsatzbeschluss vorausgegangen. Der Landesvorstand hatte jedoch vor  dem Beginn des Entscheids zwei Satzungsänderungen auf Landes- und  Bundesebene abgewartet. So wurde das Mitgliederquorum auf ein Fünftel  der Mitglieder gesenkt, d.h. der Mitgliederentscheid ist erfolgreich,  wenn mindestens ein Fünftel der Mitglieder abstimmen und eine Mehrheit  positiv votiert. Zudem wurde für Sachsen-Anhalt die Abstimmung per  Briefwahl eingeführt.    <span id="more-280"></span>Der Mitgliederentscheid ist der  erste in der Geschichte des Landesverbandes. Die Mitglieder werden über  folgende Frage befinden: <em>„Bist Du dafür, dass Vollzugspolizisten und  -polizistinnen des Landes Sachsen-Anhalt zukünftig im Innen- und  Streifendienst ein Namensschild und in geschlossenen Einsätzen anstatt  ihres Namens eine sogenannte rotierende Ziffer gut sichtbar an ihrer  Uniform oder ihrem Einsatzanzug tragen?“</em></p>
<p>Dazu erklärt die SPD-Landesvorsitzende <strong>Katrin Budde</strong>:  „Die immer wiederkehrende öffentliche Debatte zum Thema  Kennzeichnungspflicht für Polizistinnen und Polizisten im Einsatz  zeigen, dass es dazu in der Bevölkerung sehr unterschiedliche  Auffassungen gibt. In der SPD selbst ist das nicht anders. Das zeigt  auch die Diskussion auf den Landesparteitagen.&nbsp;</p>
<p>Jetzt haben alle  Mitglieder die Möglichkeit, ihr Votum abzugeben und das Thema zu  entscheiden. Wir wollen damit Klarheit für das Thema in der SPD  bekommen. Ein solcher Mitgliederentscheid entspricht zudem dem Anspruch  der SPD auf mehr Mitgliederbeteiligung.“</p>
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		<title>Landrat Ulrich Gerstner, Petra Grimm-Benne und Rüdiger Erben besuchen Revier &#8211; SPD ist gegen eine weitere Polizeireform</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Volksstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Schönebeck  l Politischer Besuch im  Polizeirevier Schönebeck: Petra Grimm-Benne, SPD-Abgeordnete für den  Wahlkreis Schönebeck, und Rüdiger Erben, innenpolitischer Sprecher der  Fraktion, sind am Dienstag gemeinsam mit Landrat Ulrich Gerstner im  Revierkommissariat Schönebeck gewesen.

Neben dem allgemeinen Interesse an der Arbeit  der Schönebecker Polizei waren die jüngsten Spekulationen um eine  erneute Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schönebeck  l Politischer Besuch im  Polizeirevier Schönebeck: Petra Grimm-Benne, SPD-Abgeordnete für den  Wahlkreis Schönebeck, und Rüdiger Erben, innenpolitischer Sprecher der  Fraktion, sind am Dienstag gemeinsam mit Landrat Ulrich Gerstner im  Revierkommissariat Schönebeck gewesen.</p>
<div><ins><ins id="aswift_0_anchor"></ins></ins></div>
<p>Neben dem allgemeinen Interesse an der Arbeit  der Schönebecker Polizei waren die jüngsten Spekulationen um eine  erneute Polizeistrukturreform in Sachsen-Anhalt Anlass des Besuches. Als  Varianten stehen die Auflösung der Polizeidirektion Ost, die  Angliederung des Salzlandkreises an die Polizeidirektion Ost und die  Aufteilung des Salzlandkreises zwischen den Polizeidirektionen Nord  (Magdeburg) und Ost (Dessau) im Raum.<span id="more-277"></span></p>
<p>Die beiden  SPD-Abgeordneten erteilten einer erneuten Reform in den nächsten Jahren  eine Absage. Dazu erklärt Rüdiger Erben: &#8220;Die Polizei hat erst 2008 eine  neue Struktur mit nur noch drei Polizeidirektionen und 14  Polizeirevieren bekommen. Die Polizeibeamten sollen in Ruhe arbeiten  können. Die Polizei soll ihre Kraft für Gefahrenabwehr und  Kriminalitätsbekämpfung einsetzen und sich nicht ständig mit  Strukturveränderungen beschäftigen müssen.&#8221;</p>
<p>Petra  Grimm-Benne ergänzt: &#8220;Es ist völlig lebensfremd, den Salzlandkreis von  Dessau aus zu betreuen oder ihn sogar auf zwei Polizeidirektionen  aufzuteilen. Der Landrat braucht im Katastrophenfall einen  Ansprechpartner bei der Polizei und nicht zwei.&#8221;</p>
<p>Zudem  sei es logisch, dass Schönebeck polizeilich zu Magdeburg gehört. &#8220;Die  beiden Städte sind unmittelbare Nachbarn. Da gibt es natürlich auch  Verflechtungen im kriminellen Milieu. Deshalb braucht es eine klare und  einheitliche Zuständigkeit&#8221;, argumentiert Grimm-Benne.</p>
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		<title>Polizeistruktur &#8211; Grimm-Benne und Erben besuchen Revierkommissariat Schönebeck: Die Polizei einfach ihre Arbeit machen lassen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am heutigen Dienstag besuchten Petra Grimm-Benne, SPD-Abgeordnete für  den Wahlkreis Schönebeck und parlamentarische Geschäftsführerin der  SPD-Landtagsfraktion, und Rüdiger Erben, innenpolitischer Sprecher der  Fraktion, gemeinsam mit Landrat Ulrich Gerstner das Revierkommissariat  Schönebeck im Salzlandkreis.
Neben dem allgemeinen Interesse an der Arbeit der Schönebecker  Polizei waren die jüngsten Spekulationen um eine erneute  Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Am heutigen Dienstag besuchten Petra Grimm-Benne, SPD-Abgeordnete für  den Wahlkreis Schönebeck und parlamentarische Geschäftsführerin der  SPD-Landtagsfraktion, und Rüdiger Erben, innenpolitischer Sprecher der  Fraktion, gemeinsam mit Landrat Ulrich Gerstner das Revierkommissariat  Schönebeck im Salzlandkreis.<span id="more-270"></span></p>
<p>Neben dem allgemeinen Interesse an der Arbeit der Schönebecker  Polizei waren die jüngsten Spekulationen um eine erneute  Polizeistrukturreform in Sachsen-Anhalt Anlass des Besuches. Als  Varianten stehen die Auflösung der Polizeidirektion Ost, die  Angliederung des Salzlandkreises an die Polizeidirektion Ost und die  Aufteilung des Salzlandkreises zwischen den Polizeidirektionen Nord  (Magdeburg) und Ost (Dessau) im Raum.</p>
<p>Die beiden SPD-Abgeordneten erteilten einer erneuten Reform in den  nächsten Jahren eine Absage. Dazu erklärt Rüdiger Erben: &#8220;Die Polizei  hat erst 2008 eine neue Struktur mit nur noch drei Polizeidirektionen  und 14 Polizeirevieren bekommen. Wir haben den Polizeibeamtinnen und  -beamten vor der Wahl versprochen, dass die Strukturen in den nächsten  Jahren Bestand haben. Sie sollen in Ruhe arbeiten können. Das haben wir  auch im Koalitionsvertrag mit der CDU so vereinbart. Es gibt keinen  erkennbaren Grund, warum jetzt etwas Anderes gelten sollte. Die Polizei  soll ihre Kraft für Gefahrenabwehr und Kriminalitätsbekämpfung einsetzen  und sich nicht ständig mit Strukturveränderungen beschäftigen müssen.&#8221;</p>
<p>Petra Grimm-Benne ergänzt: &#8220;Es ist doch völlig lebensfremd, den  Salzlandkreis von Dessau aus zu betreuen oder ihn sogar auf zwei  Polizeidirektionen aufzuteilen. Der Landrat braucht im Katastrophenfall  einen Ansprechpartner bei der Polizei und nicht zwei.</p>
<p>Zudem ist völlig logisch, dass Schönebeck polizeilich zu Magdeburg  gehört. Die beiden Städte sind unmittelbare Nachbarn. Da gibt es  natürlich auch Verflechtungen im kriminellen Milieu. Da braucht es eine  klare und einheitliche Zuständigkeit. Schließlich kommt auch niemand auf  die Idee, das Umland von Halle von Dessau aus zu betreuen.&#8221;</p>
</div>
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		<title>Kinderfördergesetz &#8211; SPD billigt Stufenplan zur Verbesserung des Kinderfördergesetzes</title>
		<link>http://www.petra-grimm-benne.de/kinderfordergesetz-spd-billigt-stufenplan-zur-verbesserung-des-kinderfordergesetzes/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute fand im Landtag eine Beratung der SPD-Minister und  -Ministerinnen und des SPD-Fraktionsvorstandes statt. Der Sozialminister  legte einen Stufenvorschlag zur Verbesserung des Kinderfördergesetzes  vor. Die Fraktionsspitze und Kabinettsmitglieder haben die Vorschläge  einstimmig gebilligt. Damit geht die SPD mit einem durchfinanzierten  Vorschlag in die weitere Diskussion zur Verbesserung der Kinderförderung  Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/01/Grimmbenne_Bischoff.png" rel="lightbox[266]"><img class="alignleft size-full wp-image-267" title="Grimmbenne_Bischoff" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/01/Grimmbenne_Bischoff.png" alt="" width="240" height="160" /></a>Heute fand im Landtag eine Beratung der SPD-Minister und  -Ministerinnen und des SPD-Fraktionsvorstandes statt. Der Sozialminister  legte einen Stufenvorschlag zur Verbesserung des Kinderfördergesetzes  vor. Die Fraktionsspitze und Kabinettsmitglieder haben die Vorschläge  einstimmig gebilligt. Damit geht die SPD mit einem durchfinanzierten  Vorschlag in die weitere Diskussion zur Verbesserung der Kinderförderung  in Sachsen-Anhalt. &#8220;Der Koalitionsvertrag wird ohne Wenn und Aber  umgesetzt&#8221;, begrüßte Petra Grimm-Benne, parlamentarische  Geschäftsführerin  und sozialpolitische Sprecherin der  SPD-Landtagsfraktion, das Ergebnis. &#8220;Damit halten wir ein zentrales  sozialdemokratischen Wahlversprechen ein: Die Ganztagsbetreuung wird in  dieser Legislaturperiode umgesetzt und die Qualität der Kinderbetreuung  wird verbessert.&#8221;<span id="more-266"></span></p>
<p>Laut dem Stufenplan soll ab 1. August 2013 der Ganztagsanspruch für  alle Kinder im Kindergarten und ein Jahr später zum 1. August 2014 der  Ganztagsanspruch im Krippenbereich realisiert werden.<br />
Parallel dazu  sollen Erzieherinnen zusätzliche Stundenkontingente für die mittelbare  pädagogische Arbeit erhalten. Ab dem 1. August 2013 wären dies 2,5  Stunden je Erzieherinnenvollzeitstelle, ab 1. August 2015 erhöht sich  der Wert dann auf fünf Stunden pro Woche.<br />
Für die ebenfalls im  Koalitionsvertrag verankerte Entlastung von Mehrkindfamilien schlägt die  SPD vor, diese ab dem 1. Januar 2014 umzusetzen. Die Summe der von  Familien mit zwei und mehr Kindern zu entrichtenden Elternbeiträge würde  demnach niemals höher ausfallen als 160 Prozent des  Elternbeitragswertes, der für das älteste Kita-Kind fällig werden würde.</p>
<p>Dazu erklärte Sozialminister Norbert Bischoff: &#8220;Mit dem Stufenplan  haben wir eine verantwortliche Balance gefunden, die auch die  Haushaltssituation des Landes nicht aus dem Blick verliert.&#8221; Die  Umsetzung des Ganztagsanspruchs im Kindergarten und die Erhöhung der  Erzieherinnenstunden schlägt im Einstiegsjahr 2013 mit Mehrkosten von  rund 9,6 Millionen Euro zu Buche. Zum 1. August 2014 wird auch die  Ganztagesbetreuung für Krippenkinder umgesetzt. Dafür sind zusätzliche  Finanzmittel von gut 29,3 Millionen Euro zu veranschlagen. In den Jahren  2015 und 2016 steigen dann die Mehrkosten auf 40,5 Millionen Euro  beziehungsweise 53,2 Millionen Euro.</p>
<p>&#8220;Neben der Novellierung des Kinderfördergesetzes müssen noch einige  Punkte geklärt werden&#8221;, sagte Petra Grimm-Benne. Daher verständigten  sich Kabinettsmitglieder und Fraktionsspitze auf zusätzliche  Arbeitsaufträge.</p>
<p>1. Kultusministerium und Sozialministerium prüfen mittelfristig die Verzahnung der KiföG- und Hort-Betreuung.</p>
<p>2.  Sozialministerium und Finanzministerium erarbeiten gemeinsam eine  Grundlage für die Datenerhebung bei der Finanzierung der  Kinderbetreuungseinrichtungen, um ihre Nachweisbarkeit transparenter zu  gestalten.</p>
<p>3.  Bei der Novellierung des FAG wird die Konzentration der Sicherstellung  und Finanzierungsverantwortung bei den kreisangehörigen Gemeinden  geprüft. Damit wird eine Anregung der kommunalen Spitzenverbände  aufgegriffen.</p>
<p>Nunmehr könnten die Arbeiten zur Fertigstellung eines Gesetzentwurfes  zielgenau zum Abschluss gebracht werden. &#8220;Die Ansage steht: Im Sommer  will ich den Gesetzentwurf ins Kabinett einbringen&#8221;, erklärte der  Sozialminister.</p>
</div>
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		<title>Vorentscheidung: Wirtschaftsministerium gibt grünes Licht für Verkauf der Kliniken an Ameos</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Volksstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzlandkreis Gestern um 14.43 Uhr  war die Zitterpartie beendet. Vorerst zumindest. Der Grund: Der  Pressesprecher des Landeswirtschaftsministeriums, Robin Baake, teilte  der Volksstimme auf Anfrage mit, dass der Verkauf der Salzlandkliniken  an Ameos kurz vor dem Abschluss steht. Dem vorausgegangen war eine  erneute Krisensitzung, an der Vertreter des Landesverwaltungsamtes, des  Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzlandkreis Gestern um 14.43 Uhr  war die Zitterpartie beendet. Vorerst zumindest. Der Grund: Der  Pressesprecher des Landeswirtschaftsministeriums, Robin Baake, teilte  der Volksstimme auf Anfrage mit, dass der Verkauf der Salzlandkliniken  an Ameos kurz vor dem Abschluss steht. Dem vorausgegangen war eine  erneute Krisensitzung, an der Vertreter des Landesverwaltungsamtes, des  Innen- und des Wirtschaftsministeriums teilnahmen. Das Ergebnis: „Wir  gehen nach jetziger Sachlage davon aus, dass es sich bei dem geplanten  Verkauf um      keine Beihilfe handelt“, sagte der Staatssekretär im Innenministerium, Ulf Gundach.     <span id="more-263"></span></p>
<p>Das ist eine klare Weichenstellung.  Eine endgültige Entscheidung in der Frage, ob der Verkauf der  Salzlandkliniken an die schweizer Unternehmensgruppe Ameos bei der  Europäischen Kommission notifizierungspflichtig ist, werde in der  nächsten Woche gefällt. „Das Wirtschaftsministerium“, so  Wirtschaftsstaatssekretär Michael Richter, „wird seine endgültige  Beurteilung in der Frage dann der Kommunalaufsicht mitteilen.“ Wenn die  Prüfung zu keinem anderen Ergebnis kommt, entfiele ein  Notifizierungsverfahren. Einem Verkauf der Salzlandkliniken dürfte  danach nichts mehr im Wege stehen.</p>
<p>Innenstaatssekretär Ulf Gundlach,  Wirtschaftsstaatssekretär Michael Richter und der Präsident des  Landesverwaltungsamtes Thomas Pleye sowie weitere Mitarbeiter hatten  sich gestern im Innenministerium getroffen. Erforderlich war eine  ressortübergreifende Beratung. Zu klären war die EU-rechtliche  Zulässigkeit des Verkaufs der Salzlandkliniken an die Ameos-Gruppe und  die Frage,      ob das Angebot der Ameos-Gruppe gegen Beihilfegrundsätze verstoßen könnte.</p>
<p>Landrat Ulrich Gerstner (SPD) freute  sich über die Feststellung des Landes, dass es sich bei dem Verkauf der  Salzlandkliniken um einen rechtlich komplizierten Vorgang handele, der  bisher einmalig in Sachsen-Anhalt ist und  somit einen Präzedenzfalls darstellt. „Ich habe große Hoffnungen, dass  der Verkauf nun endlich vollzogen werden kann“, sagte Gerstner gestern  zur Volksstimme. Sobald er ein entsprechendes Schreiben vom  Landeswirtschaftsministerium in der Hand halte, werden „unverzüglich  alle weiteren Schritte“, so der Landrat, zur Veräußerung eingeleitet.      Auf die Frage, warum ein extra von Gerstner bestelltes Kurzgut     achten zu einer gegensätzlichen  rechtlichen Bewertung der Experten des Landes Sachsen-Anhalt gekommen  ist, sagte der Landrat: „Das ist bei solchen Gutachten manchmal so.“</p>
<p>Die SPD-Kreistagsfraktion war es,  die per Beschluss den Verkauf an Ameos im vergangenen Jahr ins Spiel  gebracht hatte, der Landkreis sah dagegen das bessere Angebot für die  Kliniken bei Helios. Die Sozialdemokraten betonten nicht nur den  Kaufpreis allein, sondern auch Investitionsvolumen, Folgebelastungen,  Eigenkapitalausstattung und Risikoabschottung des Salzlandkreises.  Deshalb zeigte sich SPD-Kreisfraktionschef Helmut Zander gestern froh  über die Entscheidung. „Seit langer Zeit ist das eine positive  Nachricht. Eine klare Aussage, die uns bestätigt, dass wir nicht gegen  EU-Recht verstoßen und die      endlich Sicherheit vor allem für die Mitarbeiter bringt.“</p>
<p>Zander geht davon aus, dass der  Landrat in der kommenden Woche den Vertrag besiegeln kann. Dann müsse  das Augenmerk darauf liegen, dass nach dem gesamten Verfahren Ruhe in  die Kliniklandschaft einkehre      und die Krankenhäuser für eine nachhaltige Entwicklung aufgestellt werden könnten.</p>
<p>Die CDU-Fraktion legt die Mitteilung  aus Magdeburg etwas anders aus. „Die endgültige Entscheidung wird in  der kommenden Woche getroffen. Lassen wir uns mal davon überraschen“,  sagte Gerald Bieling, CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, gestern auf  Volksstimme-Nachfrage. Für die Christdemokraten liegt das bessere  Angebot nach wie vor bei Helios. „Wir haben uns an den Zahlen orientiert  und die sprechen auch heute noch für Helios.“ Dass man neben dem  Kaufpreis auch noch Investitionsverpflichtungen in die Bewertung  einbeziehen wolle, die ab 2017 vor allem Ersatzinvestitionen seien, und  die beide Anbieter gleichermaßen leisten, sei der berühmte Vergleich von  Äpfeln und Birnen,      so Bieling. „Aber wenn jemand in  einem Ministerium in Magdeburg den Mumm in den Knochen hat, die Richtung  vorzugeben, dann wird der Landrat wie immer angekündigt unterschreiben  und wir akzeptieren das“, so Bieling. Seien die rechtlichen Hürden  ausgeräumt, könne der Vertrag      unterschrieben werden. Passiert das  mit Ameos, könne man „Gift darauf nehmen“, dass die CDU diesen Prozess  intensiv verfolge, so der Fraktionschef.</p>
<p>Im Namen der FDP-Fraktion zeigte  sich Johann Hauser froh über die Vorentscheidung aus Magdeburg, die  einen langen und möglicherweise beschwerlichen Weg über Berlin und  Brüssel erspare. „Ich bin unendlich glücklich darüber, dass der Zirkus  nun ein Ende hat.“ Es setze sehr viel daran, dass Landrat Gerstner,  sobald er die Bestätigung aus Magdeburg habe, das Verfahren laut  Kreistagsbeschluss umsetze und „nichts Neues zur Verhinderung erfunden  wird“. „Außerdem freue ich mich, dass es für das Personal der  Salzlandkliniken an allen vier Standorten nun eine Zukunft gibt“, zu  FDP-Mann Hauser.</p>
<p>Der möchte nach Ende des Verfahrens  eine lückenlose Aufklärung der bisherigen Vorgänge. „Die Angst- und  Drohkulisse, die uns da aufgebaut wurde, war unangemessen. Das alles  muss aufgearbeitet werden. Ich weiß, dass das eine unangenehme  Diskussion werden wird. Aber da müssen wir durch“, fordert Hauser.</p>
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		<title>Neujahrsempfang der SPD im „Grünen Anker“</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 06:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volksstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der  SPD-Ortsverein „Elbe-Saale“ lädt zum Neujahrsempfang am 15. Januar in  den „Grünen Anker“ am Marktplatz ein. Die Veranstaltung beginnt um 11  Uhr und ist auch für interessierte Bürger offen.      Als Gäste haben sich der SPDBundestagsabgeordnete Burkhard      Lischka sowie die SPD-Landtagsabgeordneten Petra Grimm-Benne und Silke Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  SPD-Ortsverein „Elbe-Saale“ lädt zum Neujahrsempfang am 15. Januar in  den „Grünen Anker“ am Marktplatz ein. Die Veranstaltung beginnt um 11  Uhr und ist auch für interessierte Bürger offen.      Als Gäste haben sich der SPDBundestagsabgeordnete Burkhard      Lischka sowie die SPD-Landtagsabgeordneten Petra Grimm-Benne und Silke Schindler angesagt. „Der Empfang verspricht keine langen  Reden, sondern die Möglichkeit, mit den Politikern ins Gespräch zu  kommen“, kündigt SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ilona Döring an.</p>
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		<title>1111 Euro für neue Fenster SPD spendet Glühweinstanderträge an Museumsförderverein</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Volksstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Schönebeck Über 1111 Euro kann sich  der Förderverein des Salzlandmuseum in Bad Salzelmen freuen.  Umgangssprachlich wird ein solcher Wert als „Schnapszahl“ bezeichnet.  Ganz so weit ist es bei solchen Gedankenspielen mit der Spende nicht  her. Denn das Geld stammt vom Glühweinverkauf der SPD Schönebeck beim  Salzelmer Weihnachtsmarkt rund um das Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/01/museum.jpg" rel="lightbox[254]"><img class="alignleft size-medium wp-image-255" title="museum" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2012/01/museum-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Schönebeck Über 1111 Euro kann sich  der Förderverein des Salzlandmuseum in Bad Salzelmen freuen.  Umgangssprachlich wird ein solcher Wert als „Schnapszahl“ bezeichnet.  Ganz so weit ist es bei solchen Gedankenspielen mit der Spende nicht  her. Denn das Geld stammt vom Glühweinverkauf der SPD Schönebeck beim  Salzelmer Weihnachtsmarkt rund um das Museum. „Im vergangenen Jahr haben  wir angefangen, an einem eigenen Stand Glühwein zu verkaufen“, erklärt  SPD-Landtags-, Kreistags- und Stadtratsmitglied Petra Grimm-Benne. Ziel  sei es gewesen, zum einen die kulturellen Aktivitäten des Vereins wie  den Weihnachtsmarkt aktiv mit zu begleiten, und zum anderen durch den  Verkaufserlös Einnahmen für Projekte der Museumsförderer zu akquirieren.  „Nach dem Motto: Wir stellen unsere Kraft gern da zur Verfügung, wo wir  können.“      <span id="more-254"></span></p>
<p>2010 seien so rund 880 Euro zusammengekommen, erinnert      sich Petra Grimm-Benne. Dass man  jetzt vierstellig gelandet sei, freut sie umso mehr. Die SPD, so  Grimm-Benne, habe viel Wert darauf gelegt, ein regionales Produkt zu  verkaufen. Sonntag musste noch einmal Glühwein nachgeordert werden, weil  der Vorrat in der Weihnachtsmarktbude aus war. Die ganze Aktion habe  sich gelohnt, so die Politikerin. „Und es hat riesigen Spaß gemacht.“      Für das besondere Geldgeschenk sind die Mitglieder des  Museumsfördervereins besonders dankbar. Denn, so erklärt es Vorsitzender  Sven Schumann, die Gruppe müsse jährlich einen Eigenanteil von Finanzen  aufbringen. 2012 sind es rund 3900 Euro. Die ersten 1500 Euro hat der  Verein unmittelbar am Abend vor der Spendenübergabe durch die SPD  überwiesen.</p>
<p>„Wir sind froh über jeden, der unsere Ambition, das  Salzlandmuseum zu fördern, aufnimmt und trägt“, sagt Sven Schumann. Die  aktuelle Hilfe der Sozialdemokraten bezeichnet der Vereinschef als  „kräftige Finanzspritze“. Möglich sei, so der Vereinschef, die Mittel für die  Sanierung der Fenster zu nutzen. Sven Schumann denkt laut und sagt, dass  die Namen aller Unterstützer zukünftig an kleinen Schildern zu lesen  sein werden. „Ich denke, das ist eine schöne Würdigung.“</p>
<p>Für den Verein steht derweil ein  großer Termin bevor. Am 20. Januar wird um 19 Uhr ein neuer  Ausstellungsraum mit einer Fotografie-Schau des Schönebeckers Thomas  Schäfer eröffnet. In dem ehemaligen Tresorraum, der in den vergangenen  vier Monaten saniert wurde, sollen zukünftig wechselnde Ausstellungen zu  sehen sein. Foto: Daniel Wrüske</p>
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		<title>Viel Bürgersinn für gute Orchesterbedingungen &#8211; Interview mit Petra Grimm-Benne zur Arbeit des Fördervereins der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Volksstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Volksstimme: Was gehört aktuell zu den Aufgaben des Fördervereins – wie steht es um die Finanzierung durch Land, Kreis und Stadt? Die Finanzlage abzusichern, ist eine der Hauptaufgaben des Vereins.
Petra Grimm-Benne: Der Vertrag mit dem Land und dem Landkreis läuft bis zum 31. Dezember 2012. Insoweit haben wir bis zum Ende des kommenden Jahres Planungssicherheit. Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2011/12/kammer.jpg" rel="lightbox[249]"><img class="alignleft size-medium wp-image-250" title="Operettensommer 2011" src="http://www.petra-grimm-benne.de/wp-content/uploads/2011/12/kammer-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>Volksstimme: Was gehört aktuell zu den Aufgaben des Fördervereins – wie steht es um die Finanzierung durch Land, Kreis und Stadt? Die Finanzlage abzusichern, ist eine der Hauptaufgaben des Vereins.</p>
<p>Petra Grimm-Benne: Der Vertrag mit dem Land und dem Landkreis läuft bis zum 31. Dezember 2012. Insoweit haben wir bis zum Ende des kommenden Jahres Planungssicherheit. Unsere Aufgabe besteht zurzeit darin, einen neuen Vertrag ab 1. Januar 2013 für die kommenden Jahre zu schließen, der die Zukunft des Orchesters weiter gewährleistet. In diesem Zusammenhang bin ich sehr dankbar dafür, dass diese Sicherung im Kreistag über Parteigrenzen hinweg möglich war.<span id="more-249"></span></p>
<p>Mit meinem Stellvertreter im Förderverein werde ich mich für eine finanzielle Absicherung im Landeshaushalt einsetzen. Eine große Herausforderung stellt immer noch die Anpassung des Haustarifs an die übrige tarifliche Entwicklung dar. Hierbei bleiben auch die Ergebnisse des Kulturkonvents abzuwarten. Im Hinblick auf die finanzielle Beteiligung der Stadt Schönebeck wünschen wir uns seit Langem, dass die Stadt ihr Engagement durch einen Eintritt als Gesellschafter bekräftigt. Dessen ungeachtet sind wir der Stadt für ihren Einsatz dankbar, zumal sie die einzige Kommune ist, die sich über die Kreisumlage hinaus am Fortbestand des Orchesters finanziell beteiligt.</p>
<p>Volksstimme: Sich nur auf die öffentliche Hand zu verlassen, reicht aber in Zeiten knapper Etats nicht mehr aus?</p>
<p>Petra Grimm-Benne: Zweifellos ist es unsere weitere Aufgabe als Förderverein, finanzielle Mittel Dritter zu akquirieren. Wir sind stolz auf unsere langjährigen Sponsoren wie zum Beispiel die Salzlandsparkasse, die Stadtwerke Schönebeck, Erdgas Mittelsachsen oder die Lackiererei Lorenz. Unsere Bestrebungen gehen dahin, weitere Unternehmen insbesondere aus den Regionen Aschersleben/Staßfurt und Bernburg zu gewinnen.</p>
<p>Volksstimme: Ist das Vereinsarbeit, wie sie sich die Gründungsmitglieder vorgestellt haben? Was waren die Anlässe, so eine Gruppe entstehen zu lassen?</p>
<p>Petra Grimm-Benne: Der Förderverein wurde im Januar 1994 unter dem Motto: „Ein Orchester braucht Freunde“ ins Leben gerufen. Damals befand sich die Kulturlandschaft in Ostdeutschland, wie im Übrigen heute auch wieder, in einem tiefen Umbruch. Uns wurde schnell klar, dass unser Kreisorchester allein mit kommunalen Mitteln und ohne festes Haus keine Überlebenschance besaß. Zusammen mit dem Orchestervorstand, der Orchestervereinigung sowie der Kreisverwaltung habe ich als damalige Leiterin des Rechtsamtes einen Gesellschaftervertrag entwickelt, der die Übernahme aller Orchestermitglieder in eine gemeinnützige GmbH vorsah. So konnten betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden und sich das Orchester wirtschaftlich attraktiver darstellen. An dieser Stelle darf nicht unerwähnt bleiben, dass alle Musikerinnen und Musiker durch den Abschluss eines Haustarifvertrages bis heute auf einen nicht unwesentlichen Teil ihres monatlichen Gehalts verzichten. Dieser Zusammenhalt aller Beteiligten ist ein wesentlicher Teil des Erfolges der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie.</p>
<p>Volksstimme: Wer hat sich dafür engagiert?</p>
<p>Petra Grimm-Benne: Die Initiative zur Gründung eines Fördervereins ging von verschiedenen Personen aus. Ihnen allen lag der Fortbestand des Orchesters besonders am Herzen und sie suchten nach Wegen, um diesen Fortbestand in der neuen Rechtsform für die Zukunft zu sichern. Besonders erwähnen möchte ich den damaligen Landrat Klaus Jeziorsky, Dorothea von Pock, auf Seiten des Orchesters den damaligen Dirigenten Rolf Stadler, vom Orchestervorstand Susanne Visontay und Olaf Bartels sowie Thilo Hinkfoth, der auch als erster Geschäftsführer tätig wurde. Alles dies hätte jedoch keinen Erfolg gehabt, wären nicht die treuen Orchesterbesucher gewesen, die auch Gründungsmitglieder des Fördervereins wurden, wie die leider inzwischen verstorbenen Mitglieder Marga Witte, Karl Böttcher oder Franz Krohn. Der erste Vorstand wurde von mir als Vorsitzende sowie den zwei Stellvertretern Franz Krohn und dem damaligen Sparkassendirektor Herbert Melcher gebildet. Der jetzige Vorstand besteht aus mir als Vorsitzende, die beiden Stellvertreter sind Landtagsabgeordneter Jürgen Weigelt und Dorothea von Pock.</p>
<p>Volksstimme: Wo sehen Sie die Arbeitschwerpunkte? Gibt es konkrete Maßnahmen?</p>
<p>Petra Grimm-Benne: Wenn man die wirtschaftliche Entwicklung vor dem Hintergrund der Umwandlung des Orchesters in eine gemeinnützige GmbH betrachtet, besteht die Hauptaufgabe des Fördervereins von Beginn an in seiner finanziellen Unterstützung. Neben zahlreichen kleineren Projekten hat der Förderverein wesentlichen Anteil an der Beschaffung von Orchestergestühl für den Dr.-Tolberg-Saal, von Konzertpauken und zuletzt, gemeinsam mit dem Lions Club Schönebeck-Bad Salzelmen, an dem Kauf eines Konzertflügels. Darüber hinaus hat der Förderverein mehrfach die finanzielle Basis für die Durchführung von Schüler- und Familienkonzerten geschaffen. Neben der Unterstützung bei der organisatorischen Vorbereitung und Durchführung des Schönebecker Operettensommers ist das alljährlich stattfindende Musikfest „Klänge im Raum“ ein wichtiges Aufgabengebiet des Fördervereins. „Klänge im Raum“ wird im Jahr 2013 sein Jubiläum zum 20-jährigen Bestehen begehen können. Hier ist besonders die jetzige zweite stellvertetende Vorsitzende Dorothea von Pock von Beginn an mit großem Engagement tätig.</p>
<p>Volksstimme: Wie ist die Mitgliederentwicklung im Verein?</p>
<p>Petra Grimm-Benne: Der Förderverein hatte im Laufe seines bisherigen Bestandes zwischen 30 und 50 Mitglieder. Gegenwärtig haben wir 34 Mitglieder.</p>
<p>Volksstimme: Muss man Musik im Blut haben, um dabei sein zu können?</p>
<p>Petra Grimm-Benne: Ein eindeutiges Nein. Nach unserem Motto: „Ein Orchester braucht Freunde“ kann bei uns jeder mitmachen, der zum Erhalt des Orchesters beitragen möchte. Allen Mitgliedern ist gemein, dass sie davon überzeugt sind, dass der Verlust unseres Orchesters unserer Kulturlandschaft einen unersetzbaren Schaden zufügen würde.</p>
<p>Volksstimme: Wo sehen Sie die Zukunft der Vereins &#8211; was wünschen Sie sich?</p>
<p>Petra Grimm-Benne: Wir sind stolz auf das Erreichte, hoffen, dass wir der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie mit unserem Engagement geholfen haben und wünschen uns noch Vereinsmitglieder hinzu, insbesondere aus den anderen Regionen des Salzlandkreises, die unser Anliegen mit neuen Ideen unterstützen. Foto: Theodoros Tsifotidis</p>
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		<title>Einnahmen der Veranstaltung von Kammerphilharmonie, IGZ Inno-Life und Volksstimme gehen an Grundschulen &#8211; Chor des Gymnasiums verleiht Benefizkonzert einen ganz besonderen (Weihnachts-)Glanz</title>
		<link>http://www.petra-grimm-benne.de/einnahmen-der-veranstaltung-von-kammerphilharmonie-igz-inno-life-und-volksstimme-gehen-an-grundschulen-chor-des-gymnasiums-verleiht-benefizkonzert-einen-ganz-besonderen-weihnachts-glanz/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Volksstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[ Im ausverkauften Ballsaal des  IGZ-Inno-Life erklang am Sonnabend das diesjährige weihnachtliche  Benefizkonzert mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie. Sämtliche  Einnahmen werden an hiesige Grundschulen verteilt.
Schönebeck-Bad-Salzelmen  l Es gibt Rezepte, die gelingen immer. Sie sind erprobt und das  Ergebnis ist ein gutes. So steht es auch mit dem weihnachtlichen  Benefizkonzert. Man Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sixta Thiere vom Schönebecker Gymnasium dirigierte ihren eigenen Schulchor und die Musiker der Kammerphilharmonie und schließlich, alle Anwesenden zum Mitsingen auffordernd, das gesamte Publikum. | Foto: Ulrich Meinhard" href="http://www.volksstimme.de/_em_daten/_cache/image/vsm/0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N2PYf+iPAwGxSgUrvg0eJ0uYQzdleect8x2FNGFG216WQszO9ZPKwTHK56r6ZwMvZVnSq5zn63qThvnVx01UVjSf65eMUEcicTkxHuyI+35j.jpg" rel="lightbox[234]"> <img src="http://www.volksstimme.de/_em_daten/_saxo/2011/12/12/aufmacher/111212_0532_11_12_20111212_010144_pic_327891449_aufmacher.jpg" alt="Sixta Thiere vom Schönebecker Gymnasium dirigierte ihren eigenen Schulchor und die Musiker der Kammerphilharmonie und schließlich, alle Anwesenden zum Mitsingen auffordernd, das gesamte Publikum." /></a>Im ausverkauften Ballsaal des  IGZ-Inno-Life erklang am Sonnabend das diesjährige weihnachtliche  Benefizkonzert mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie. Sämtliche  Einnahmen werden an hiesige Grundschulen verteilt.<span id="more-234"></span></p>
<p>Schönebeck-Bad-Salzelmen  l Es gibt Rezepte, die gelingen immer. Sie sind erprobt und das  Ergebnis ist ein gutes. So steht es auch mit dem weihnachtlichen  Benefizkonzert. Man nehme die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie als  Garant für musikalisch hervorragende Qualität, füge das IGZ Inno-Life  hinzu, das mit seinem großen Ballsaal eine ideale Kulisse für ein  festliches Ambiente abgibt und vergesse die Volksstimme nicht, die als  Tageszeitung das geneigte Publikum informiert. Heraus kommt ein Genuss  für Herz und Seele, dessen Einnahmen zu 100 Prozent für einen guten  Zweck verwendet werden.</p>
<div>
<div><a title="Ein großes Talent: Die Musikschülerin Elisaweta Oreschkow spielte als Solistin ein Violinen-Konzert von Johann Sebastian Bach. | Foto: Ulrich Meinhard" href="http://www.volksstimme.de/_em_daten/_cache/image/vsm/0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N2PYf+iPAwGxSgUrvg0eJ0uYQzdleect8x2FNGFG216WQszO9ZPKwTHK56r6ZwMvZVnSq5zn63qT68WOrCd5QuAIlQeTf5K72dH2JkxTwJLV.jpg" rel="lightbox[234]"> <img title="undefined" src="http://www.volksstimme.de/_em_daten/_saxo/2011/12/12/aufmacher/111212_0532_11_12_20111212_010144_pic_254613466_aufmacher.jpg" alt="Ein großes Talent: Die Musikschülerin Elisaweta Oreschkow spielte als Solistin ein Violinen-Konzert von Johann Sebastian Bach." /></a></div>
</div>
<p>Bereits eine Stunde vor Konzertbeginn betraten am  Sonnabendnachmittag die ersten Gäste das Foyer des IGZ Inno-Life im  Kurpark von Bad Salzelmen. Dort boten Mitarbeiterinnen des Hotels am  Kurpark sowie der Volksstimme heiße Getränke und Plätzchen an. Auch  dieser Erlös wird in den Spendentopf hineinfließen.</p>
<p>&#8220;Beginnt  das pünktlich oder kann ich mir noch einen Kaffee holen?&#8221;, fragte ein  junger Mann um 15.58 Uhr die Musiker, die im Flur zum Einmarsch bereit  standen. &#8220;Von mir aus kann&#8217;s losgehen&#8221;, entgegnete der stets fröhliche  Klarinettist Jerzy Bojanowski. Ging es dann auch. Und wie. Chefdirigent  Christian Simonis eröffnete den Reigen mit der Weihnachts-Ouvertüre von  Otto Nicolai. Wundervolle Musik, bei der sich piano und forte  abwechseln, in der vor allem die Geiger zeigen können, welche Kraft in  ihren Instrumenten steckt.</p>
<div>
<div><a title="Volksstimme-Mitarbeiterin Rebecca Teupel bot in ihrer charmanten Art weihnachtliches Gebäck an. | Foto: Ulrich Meinhard" href="http://www.volksstimme.de/_em_daten/_cache/image/vsm/0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N2PYf+iPAwGxSgUrvg0eJ0uYQzdleect8x2FNGFG216WQszO9ZPKwTHK56r6ZwMvZVnSq5zn63qTsvHMjqEKfDagj+y0zJjdVZ1/CizmSAR9.jpg" rel="lightbox[234]"> <img title="undefined" src="http://www.volksstimme.de/_em_daten/_saxo/2011/12/12/aufmacher/111212_0532_11_12_20111212_010144_pic_210426130_aufmacher.jpg" alt="Volksstimme-Mitarbeiterin Rebecca Teupel bot in ihrer charmanten Art weihnachtliches Gebäck an." /></a></div>
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<p>Volksstimme-Redakteur Olaf Koch, der die Gäste nach  diesem Stück offiziell begrüßte, zeigte sich begeistert. &#8220;Ging es Ihnen  eben auch so: Haben Sie mit dem Bein im Takt mitgewippt? Dann empfehle  ich Ihnen: Machen Sie weiter so. Experten haben nämlich festgestellt,  das Rhythmus das Denken fördert.&#8221; Nicht nur Toben, sondern auch Musik  mache Kinder schlau, fügte Koch hinzu. Wie zum Beweis betrat die  Musikschülerin Elisaweta Oreschkow die Bühne: als Solistin. Sie  intonierte ein Violinenkonzert von Johann Sebastian Bach mit Spielfreude  und Selbstsicherkeit. Ein großes Talent. Kein Wunder, ist doch die  Mutter von Elisaweta stellvertretende Konzertmeisterin der  Kammerphilharmonie.</p>
<p>Strahlend und festlich folgte  die Sinfonia für Trompete und Streicher von Alessandro Scarlatti mit  Wieslaw Borowko an der Trompete. Zweifelsohne ein weiterer Höhepunkt war  dann der Auftritt des Chores des Schönebecker Carl-Hermann-Gymnasiums  unter Leitung von Sixta Thiere. Das Ensemble brachte neben bekannten  Weihachtsliedern das mittelalterliche &#8220;Alta trinita beata&#8221; sowie die  anspruchsvolle Mozart-Motette &#8220;Ave verum corpus&#8221; zu Gehör. Ein  berührender und erfrischender Auftritt zugleich, der in der folgenden  Pause für viele Lobesworte sorgte.</p>
<p>Den zweiten  Teil des Konzertes gestaltete Christian Simonis mit Gute-Laune-Werken,  wie dem Schneeglöckchen-Walzer von Johann Strauß (Sohn). Mit den beiden  quasi mit Sachsen-Anhalt verbundenen Komponisten Wilhelm Lüdecke (aus  der Altmark) und Franz Xaver Chwatal (er lebte und arbeitete in  Merseburg und Magdeburg) brachte die Kammerphilharmonie Werke mit, die  eher weniger bekannt sein dürften. Zu unrecht, wie sich anhand des  eingängigen Melodieflusses zeigte. Übrigens: Franz Xaver Chwatal starb  während einer Kur 1879 in Elmen, dem heutigen Bad Salzelmen.</p>
<p>&#8220;Ein  wunderbares Konzert&#8221;, lobte die Vorsitzende des Fördervereins der  Kammerphilharmonie, Petra Grimm-Benne (MdL). Der Auftritt des Chores  zeige die begrüßenswerte Verbundenheit mit dem Orchester.</p>
<p>Von  den Gesamteinahmen (etwa 2000 Euro) werden Grundschulen in Schönebeck,  Bördeland und Förderstedt profitieren. Sie hatten sich im Vorfeld mit  einem kulturellen Projekt vorgestellt und beworben. (Fotos (3): Volksstimme | Ulrich Meinhard)</p>
]]></content:encoded>
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